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Istas Tala Aktuell

Finnische Lapphunde
Kennel of Istas TalaFinnische Lapphunde Kennel of Istas TalaAauni und Arak's Welpen sind da!

Am 9. April 2018 erblickten fünf Welpen, 3 Hündinnen und 2 Rüden, das Licht der Welt. Details unter News und Würfe.

 

 

 

Am 4. Januar 2018 wurde die süsse Aimy durch einen tragischen Unfall in der Hundetagesstätte aus ihrem jungen Hundeleben gerissen. Fassungslos und traurig teilen wir den Schmerz mit den Besitzern von Aimy, die ihre hübsche Fellnase viel zu früh verloren haben. Auch heute fehlen uns noch immer die Worte und hoffen, dass die Sonne bald wieder in ihren Herzen scheinen wird. Aimy, wir vergessen dich nie ♥♥♥! 

 

Kielo-AIMY of Istas TalaKielo-AIMY of Istas Tala

 

 

Honiahaka-Keona of Istas Tala hat am
24. September 2017 die Zuchtzulassung mit Bravour bestanden.

Keonas erster Wurf ist 2019 geplant.

 

Honiahaka-Keona of Istas TalaHoniahaka-Keona of Istas Tala

Wurftreffen am 9. September 2017 - Bilder der Istas Tala-Familie hier.

 

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Youtube-Kanal www.istastala.com

Zuchtphilosophie

 

Wir betreiben eine Liebhaberzucht, aus Freude an den Lapinkoiras.

 

Aus mehreren Gründen gibt es bei uns nur ein Wurf pro Jahr:

-  Der finnische Lapphund ist etwas Besonderes. Es wäre aus unserer Sicht schade, wenn er plötzlich zum Modehund wird.

-  Der schöne Moment, wenn die Welpen das Licht der Welt erblicken, soll etwas Einzigartiges bleiben.

-  Unser Rudel soll, nachdem die Welpen bei ihren neuen Besitzern sind, wieder zur Ruhe kommen.

 

Wir züchten mit eigenen Hunden. Drei Generationen leben unter einem Dach, alle sind bei uns aufgewachsen. Da wir eine eigene Linie mit finnischen Lapphunden aufbauten, können wir den Besitzern das Wesen der Mutter-Hündinnen genau beschreiben.

 

Die Gesundheit unserer Zuchthündinnen prüfen wir regelmässig. Auch schliessen wir durch Tests, die vor der Verpaarung durchgeführt werden, bekannte genetische Defekte, die bei Hunden auftreten können, aus.

 

HD – Hüftgelenk-Dysplasie: 
Fehlentwicklung des Hüftgelenks. Kann bei sämtlichen Rassen auftreten. Wir züchten nur mit Hunden, die A oder B-Hüften haben. Hunde, die C, D oder E-Hüftdiagnosen haben, dürfen in der Schweiz nicht zur Zucht eingesetzt werden.

 

ED – Ellenbogengelenk-Dysplasie: 
Wie beim Hüftgelenk, kann es auch zu erblichen Defekten bei den Ellenbogen kommen. Dies kann bei sämtlichen Hunderassen zu einer leichten bis schweren Lähmung führen. Wir lassen freiwillig unsere Hunde auf ED prüfen.

 

ECVO – European College of Veterinary Ophthalmologists:
Vor der Verpaarung ist die Augenuntersuchung bei der Hündin wie beim Deckrüden zwingend. Das Augenattest ist 1 Jahr gültig.

 

prcd-PRA – progressive Retina Atrophie: 
PRA ist eine Erkrankung der Netzhaut, die bei einem Hund zum Erblinden führen kann. Der prcd-PRA Gentest stellt fest, ober der Hund die Mutation nicht trägt (N/N), ob der Hund ein Träger einer Kopie ist (N/PRA) oder ob der Hund zwei Kopien des mutierten Gens in sich trägt (PRA/PRA). Ein Hund, der kein Träger ist, darf mit  einem N/PRA Hund verpaart werden.

 

Pompe Disease – Glykogenspeicher-Krankheit: 
Diese Erbkrankheit wird von einem Mangel eines spezifischen Enzyms verursacht. Die Störungen bei der Glykogenverarbeitung können auf genetische Ursachen oder durch Vergiftung hervorgerufen werden.  Mangelndes Wachstum, Erbrechen, progressive Muskelschwäche und Kreislaufstörungen führen in der Regel vor dem 2. Lebensjahr zum Tod.

 

Degenerative Myelopathie – Rückenmarkerkrankung:  
Bei dieser progressiv verlaufenden, nicht heilbaren neurologischen Erkrankung des Rückenmarks führt dazu, dass die spinalen Reflexe der Hintergliedmassen der Hunde bei dieser Krankheit dazu führen, dass der Hund nicht mehr selbst aufstehen kann. Die Erkrankung kommt vorwiegend bei älteren Hunden vor.

 

 

Wir haben das Glück, dass die Hündinnen aus unserer eigenen Linie gesund sind und als Zuchthündinnen jeweils mit der Bewertung „Vorzüglich“ zur Zucht zugelassen wurden.

Einen Wurf planen wir nur, wenn genügend Interessenten, die wir vor der Paarung kennen-gelernt haben, vorhanden sind.

 

Die zukünftigen Besitzer erfahren stets die aktuellen Informationen, vom Beginn der Läufigkeit bis zur Geburt. Dies läuft ungefähr so ab:

- Ist einmal unser Deckrüde gefunden,  warten wir und die zukünftigen Besitzer auf den Beginn der Läufigkeit. Endlich ist es soweit und die Blutung hat eingesetzt.  Nach ein paar Tagen fahren wir mit der Hündin zum Tierarzt, wo der Progesterontest durchgeführt wird. Nach 24 Stunden wissen wir, ob es schon Zeit ist und wir die Reise zum Rüden antreten können.

- Gespannt hoffen wir, dass es zu einem erfolgreichen Deckakt kommt. Falls ja, besuchen wir den Rüden 1-2 Tage später noch einmal.

- Zu Hause wieder angelangt, beginnt das grosse Warten. Hat unsere geliebte Hündin aufgenommen oder nicht? Nach langen 4 Wochen geht es zum Ultraschall und unsere Hündin lüftet ihr Geheimnis.

- Da unsere Hündinnen keinen Stress beim Tierarzt haben, geht es kurz vor der Geburt nochmals in die Klinik um ein Röntgenbild erstellen zu lassen. Danach gibt es nochmals ein kurzer Ultraschall, ob es den Zwergen gut geht.  

- Ein paar Tage später setzt die Geburt ein und die kleinen Fellnasen erblicken in unserem Wohnzimmer das Licht der Welt.

- Wir freuen uns, wenn die Welpen schon früh von ihrem Frauchen und/oder Herrchen besucht werden. Die Hunde aufwachsen zu sehen ist etwas, das nicht nur uns als Züchter vorbehalten sein soll. Eine frühe Bindung zu den Kleinen und der Mutter ist etwas Einmaliges und bleibt lange in Erinnerung.

- Auch bleiben wir gerne mit den Hundebesitzern der Istas Tala-Welpen in Kontakt, Wer möchte, kann der Wurf-Whatsapp-Gruppe beitreten oder über Facebook informiert bleiben. Den Austausch zwischen den neuen Hundebesitzern mit Bild- und ersten Erfolgsmeldungen, aber auch kleinen Sorgen und Nöten begleiten wir nach jedem Wurf gerne.

- Auch organisieren wir zusammen mit anderen Züchtern von Finnischen Lapphunden in der Schweiz regelmässig Treffen, an welchem sich Geschwister und Artgenossen mit ihren Besitzern (wieder) sehen können.

 

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